"

Genial. Einfach. Sicher.

Unsere Ausbildung.

Die Berufsausbildung liegt uns sehr am Herzen. Seit über 25 Jahren bilden wir junge Persönlichkeiten erfolgreich zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzanlagen sowie zu Fachinformatikerinnen und Fachinformatikern für Systemintegration & Anwendungsentwicklung aus. Die meisten unserer ehemaligen Auszubildenden sind auch heute noch bei uns in verschiedensten Positionen tätig. 

Mit einer Ausbildung bei uns schafft Ihr großartige Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft! 

Wir… 

  • bilden Euch engagiert zu einem eigenverantwortlichen Mitarbeitenden aus 
  • arbeiten in freundlichen und kompetenten Teams. Unsere Schulungsspezialisten und Ausbildungsbeauftragten stehen in jeder Abteilung hilfreich zur Seite 
  • bieten eine attraktive Ausbildungsvergütung 
  • bieten nach der Ausbildung sehr gute Übernahmechancen 
  • sind ein innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen 
  • bieten die Chance, Teil eines großen Teams im Kreis der Auszubildenden zu werden

 

ZUM VERSICHERUNGSPROFI  ZUM IT-SPEZIALISTEN

Startet die Zukunft
Berufseinstieg mit Zukunftsperspektive

Pro Jahr bis zu 10 neue Auszubildende

Ausbildungsdauer 3 Jahre

Flexible Arbeitszeiten

Berufsschule RBZ Wirtschaft

Bonifikationszahlung

Duale Ausbildung (Betrieb und Berufsschule)

Verkürzung bei guten Leistungen auf 2,5 Jahre möglich

30 + 2 Tage Urlaub (frei an Weihnachten und Silvester)

Familiäre, hilfsbereite und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre

Zuschuss für Auslandspraktikum möglich

Pro Jahr bis zu 10 neue Auszubildende

Ausbildungsdauer 3 Jahre

Flexible Arbeitszeiten

Berufsschule RBZ Wirtschaft

Bonifikationszahlung

Duale Ausbildung (Betrieb und Berufsschule)

Verkürzung bei guten Leistungen auf 2,5 Jahre möglich

30 + 2 Tage Urlaub (frei an Weihnachten und Silvester)

Familiäre, hilfsbereite und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre

Zuschuss für Auslandspraktikum möglich

Pro Jahr bis zu 10 neue Auszubildende

Ausbildungsdauer 3 Jahre

Flexible Arbeitszeiten

Berufsschule RBZ Wirtschaft

Bonifikationszahlung

Duale Ausbildung (Betrieb und Berufsschule)

Verkürzung bei guten Leistungen auf 2,5 Jahre möglich

30 + 2 Tage Urlaub (frei an Weihnachten und Silvester)

Familiäre, hilfsbereite und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre

Zuschuss für Auslandspraktikum möglich

Arbeiten im echten Norden

AUSBILDUNG BEI UNS

Was Euch erwartet
Ausbildungsinhalte
Der Weg zu uns
Bewerbungsverfahren
Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden
Kristin und Robin

Wir sind Kristin und Robin und haben im August 2019 gemeinsam unsere Ausbildung in Hamburg bei der nordias begonnen. Da unsere Eltern gewissermaßen in ihrem Beruf etwas mit Versicherungen bzw. Finanzen zu tun haben, lag es nahe, dass es für uns auch in diese Richtung gehen sollte. Während Robins Stiefvater die nordias schon kannte und sie ihm empfahl, machte Kristins Vater sie auf den Beruf der Kauffrau für Versicherungen und Finanzen aufmerksam.

Nach unserer Bewerbung wurden wir zum Assessment Center eingeladen und es herrschte für alle Bewerberinnen und Bewerber eine freundliche und entspannte Atmosphäre. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde machten wir einen Einstellungstest und eine Gruppenarbeit. Anschließend gingen wir mit gemischten Gefühlen nach Hause. Dies war aber unberechtigt, da wir bereits nach wenigen Tagen die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhielten.

Vor den Einzelgesprächen waren wir sehr aufgeregt, aber auch neugierig, was uns erwarten würde. Die Gespräche liefen sehr freundlich ab und dauerten ungefähr eine Stunde. Hierbei ging es um unsere eigene Person und wieso gerade wir in diesen Beruf passen.

Nach diesem Gespräch wurden wir beide nicht lange auf die Folter gespannt und haben direkt im Anschluss eine positive Zusage bekommen. Jetzt konnte die Ausbildung also richtig starten.

Am 01.08.2019 war es dann soweit, unsere Ausbildung zum Kaufmann bzw. Kauffrau für Versicherungen und Finanzen hat begonnen. Die ersten vier Einführungstage verbrachten wir zusammen mit den anderen Auszubildenden unseres Schwesterunternehmens der DOMCURA AG aus Kiel. Um uns gegenseitig kennenzulernen, haben wir mit den anderen Azubis ein Kennenlernspiel gespielt. Im Anschluss ging es mit der Unternehmensvorstellung weiter, die von den Auszubildenden des Vorjahres gehalten worden ist. Das speziell hat uns sehr gut gefallen, da wir hieraus schon viele Eindrücke sammeln konnten und die Azubis des Zweiten Lehrjahres uns schon viele Erfahrungen und Tipps mit auf den Weg gegeben haben.

Nach diesen vier Tagen durften wir nun endlich nach Hamburg zu der nordias. Wir wurden beide freundlichst in Empfang genommen und im ganzen Büro vorgestellt Auch die Kolleginnen und Kollegen kamen herzlichst auf uns zu und stellten sich vor.

Im Gegensatz zu unseren Kollegen in Kiel bei der DOMCURA haben wir in Hamburg keine einzelnen Abteilungen, die wir im Laufe der Ausbildung durchgehen. Dennoch umfasst unser Aufgabenbereich nicht weniger, denn wir sind eine Abteilung für alles! Das hat den Vorteil, dass sich Vorgänge im Laufe unserer Ausbildung immer wiederholen und so nicht in Vergessenheit geraten. Unsere Aufgaben reichen von der Antragsbearbeitung, über die Kundenbetreuung bis hin zur Schadensbearbeitung.

In den ersten Tagen gab es sehr viel Neues zu lernen, anschließend durften wir schon verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel das Erstellen von Schadenmeldungen oder auch das Anlegen von Anträgen.

Das gab einem das Gefühl nicht für jemanden zu arbeiten, sondern mit jemandem!

Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden
Anna

Ich bin Anna und habe meine Ausbildung bei der DOMCURA am 1. August 2019 begonnen. Mein Interesse an einem kaufmännischen Beruf wurde schon frühzeitig durch meine Familie und Freunde geweckt, die erfolgreich eine Ausbildung in diesem Bereich abgeschlossen haben und gegenwärtig immer noch darin tätig sind. Insbesondere sprach mich die Versicherungsbranche an, da ich mich mit dieser zuvor auch privat auseinandergesetzt hatte. So entschied ich mich nach einem Unternehmen zu suchen, das junge Leute ausbildet und in dieser Branche tätig ist.

Nach kurzer Internetrecherche fand ich eine ansprechende Stellenausschreibung für freie Ausbildungsplätze bei der DOMCURA AG und ließ dem Unternehmen sogleich meine Bewerbungsunterlagen zukommen. Schon nach wenigen Tagen wurde ich zu einem Einstellungstest eingeladen, der bereits eine Woche später stattfand.

Der Treffpunkt war der Empfang im Erdgeschoss des Gebäudes, dort warteten schon die anderen Bewerber und man unterhielt sich ein wenig, um die steigende Nervosität zu senken. Kurz darauf wurden wir von den Auszubildenden der höheren Lehrjahre abgeholt und fuhren mit dem Aufzug in den obersten Stock, in dem der Einstellungstest stattfand.

Es folgte eine gemeinsame Vorstellungsrunde, bevor wir den Einstellungstest schrieben, der sich aus einem schriftlichen und mathematischen Teil zusammensetzte. Nach kurzer Erholungszeit wurde uns die nächste Aufgabe vorgestellt: Dazu wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und wir sollten eine Strategie für ein vorgegebenes Produkt entwickeln, um dieses dann bestmöglich an einen Kunden zu verkaufen. Dies erforderte kreative Überlegungen, kurze Diskussionen und Absprachen, bis wir dann gemeinsam das Produkt vorstellen konnten. Nach den Präsentationen wurden wir verabschiedet und wir alle hofften, dass wir die Ausbildungsleiterin an diesem Tag überzeugt hatten.

Schon einen Tag später erhielt ich eine Mail und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nachdem die erste Aufregung gerade verflogen war, machte ich mir direkt Gedanken, was mich wohl erwarten würde. Ebenso machte ich mich auf die Suche nach einem Outfit im klassischen Stil, welches mir für diesen Anlass angemessen erschien.

Eine Woche später betrat ich erneut das Gebäude der DOMCURA AG und wurde sehr herzlich von der Ausbildungsleiterin in Empfang genommen. Die Zeit verging wie im Fluge, es erfolgte ein sehr angenehmes und ausführliches Gespräch. An diesem Tag erhielt ich bereits eine mündliche Zusage für einen Ausbildungsplatz und fuhr erleichtert und glücklich wieder nach Hause.

Nach der Weihnachtszeit fuhr ich ein weiteres Mal zu meinem künftigen Arbeitgeber, um den Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. In einer entspannten Atmosphäre in der DOMCURA Lounge unterhielten wir uns über das Unternehmen und den Ablauf der Ausbildung, bevor ich dann den Vertrag unterzeichnen durfte.

Ich war sehr froh, dass ich einen Ausbildungsplatz für das Jahr 2019 gefunden habe und freue mich auf die neue Herausforderung.

 

Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden
Helge und Artur

Die DOMCURA AG bekam 2019 nicht nur einen, sondern zum ersten Mal gleich zwei neue Azubis in die IT-Entwicklung, nämlich uns beide: Helge und Artur.

Der Bereich IT der DOMCURA gliedert sich in drei Bereiche auf. Neben dem Bereich IT-Strategie & Projekte, der für die Aufstellung und kontinuierlichen Anpassung einer IT-Strategie sorgt, gibt es auf der einen Seite den IT-Service, der sich darum kümmert, dass die IT-Systeme der DOMCURA am Laufen gehalten werden. Dort kümmert man sich um sämtliche IT-Probleme, die im Arbeitsalltag bei den Mitarbeitern auftreten können.

Auf der anderen Seite gibt es dann die IT-Entwicklung, die sich zum größten Teil damit beschäftigt, die bestehenden Systeme so anzupassen, wie sie von den Mitarbeitern der DOMCURA benötigt werden. Hier steht also eher das Programmieren im Vordergrund.

Unsere ersten Tage in der IT-Entwicklung verliefen, wie sollte es auch anders sein, mit vielen neuen Eindrücken und vor allem vielen neuen Gesichtern. Unsere Abteilung besteht aus zwölf Kollegen. Dies ist vor allem für diejenigen entspannt, die nicht besonders gut darin sind, sich Namen zu merken.

Nach einem kurzen Kennenlernen des Teams war es zunächst an der Tagesordnung, den eigenen Arbeitsplatz mit Heftern, Stiften, Büroklammern und allem, was man in einem Büro nun mal so braucht, zu bestücken. Anschließend mussten wir alle für uns relevanten Programme auf unseren Rechnern installieren, was tatsächlich auch fast den ganzen Tag in Anspruch genommen hat.

Anfangs war die Flut an neuen und komplizierten Programmen zugegebenermaßen ein wenig überfordernd und ein ums andere Mal fragten wir uns, ob wir jemals den Überblick über alles erringen würden. Nach kurzer Zeit erkannten wir jedoch, wie sorgfältig und zielgerichtet unsere Ausbilder und Betreuer unseren Einstieg in die Themen IT und Programmierung geplant haben. So entwickelten wir entgegen unseren Erwartungen schnell eine routinierte Sicherheit im Umgang mit den IT-Systemen der DOMCURA.

Mit Ausnahme von einigen kleineren Aufgaben, wie zum Beispiel dem Überarbeiten alter Listen oder dem Sanieren von etwas in die Jahre gekommenen Diagrammen, ging es dann mit der Abfragesprache SQL an die Programmierung. SQL (= Structured Query Language) ist eine Datenbanksprache, die wie der Name schon sagt, dazu dient, mit einer Datenbank zu kommunizieren. Bei der DOMCURA müssen täglich enorme Mengen an Daten in eine Datenbank eingespielt oder ausgelesen werden. Die geschieht mithilfe dieser Datenbanksprache.

Die Einführungsaufgaben sind noch leicht von der Hand gegangen, was natürlich nicht lange so blieb. Mit den wachsenden Herausforderungen wuchs in uns auch der Ehrgeiz, dass wir die uns gestellten Aufgaben bewältigen. Obwohl die meisten das Programmieren wohl eher als langweilig ansehen, ist überraschend viel Kreativität nötig, um verschachtelte Aufgaben zu lösen. Jeder, der schon einmal mit Excel gearbeitet hat, weiß, was man alles mit einigen wenigen Funktionen anstellen kann, wenn man sie gezielt zusammen einsetzt. Beim Programmieren ist es nicht viel anders, nur dass man eben eine größere Auswahl an Tools zur Verfügung hat als in Excel. Doch auch wenn wir mal nicht weiterkamen, standen uns unsere Kollegen natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Als Fazit bleibt also nur zu sagen: Die ersten Tage in der IT-Entwicklung waren für uns aufregend, interessant und vergingen wie im Fluge.

Wir blicken auf jeden Fall motiviert und gespannt auf die folgenden Jahre.

Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden
Michelle

Ich habe meinen Ausbildungsplatz bei der DOMCURA in der Tasche. In mir herrschte riesige Freude und Erleichterung zugleich. Doch dann rückte mein erster Arbeitstag näher – mein erster Tag in meinem Leben, an dem ich zur Arbeit gehe.

Jedem dürfte dieses Gefühl und die Gedanken bekannt sein, die einem spätestens am Abend davor beschleichen. Wie wird das am nächsten Tag alles sein? Wie begrüßen mich die neuen Kolleginnen und Kollegen? Sind Sie nett, freundlich und werde ich mich die kommenden drei Jahre wohlfühlen?

Meine Ausbildung bei der DOMCURA begann am 1. August 2019 um 9 Uhr. Im Foyer traf ich auf die anderen Auszubildenden und wir begrüßten uns nett, anschließend wurden wir zusammen abgeholt und versammelten uns im Sitzungsraum. Dort empfingen uns die Azubis aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr. Eine entspannte Atmosphäre entwickelte sich und mit einer freundlichen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde lernten wir uns erstmals kennen. Anschließend hatten wir einen gemeinsamen Fototermin am Hörn Campus, wo sich unsere Nebenstelle befindet. So kamen wir untereinander bereits viel ins Gespräch. Das Shooting war wirklich super lustig und hat letztendlich das Eis gebrochen – ich fing an mich wohl zu fühlen. Wieder zurück bei der DOMCURA aßen wir alle gemeinsam in unserer schönen Kantine zu Mittag. Zum Abschluss des Tages stellten die Azubis aus dem zweiten Ausbildungsjahr die Ausbildung bei der DOMCURA vor.

Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Tag!

Am zweiten Tag ging es darum, sich untereinander besser kennenzulernen. Bei den gemeinsamen Teamspielen und der Vorstellungsrunde unserer Ausbildungsbeauftragten lösten sich auch die letzten Unsicherheiten von uns. Zudem erhielten wir unseren Ausbildungsordner, der alle wichtigen Informationen enthält. Für den Nachmittag stand ein Ausflug zum bubble soccer spielen mit anschließendem Pizzaessen auf dem Programm.

Der dritte Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück mit allen Auszubildenden. Dabei wurden uns die Rechte und Pflichten eines Auszubildenden erklärt. Anschließend unternahmen wir eine Schnitzeljagd durch das ganze Haus. Dabei lernten wir die Abteilungen kennen und durch die Aufgaben, die wir zu erledigen hatten, kamen wir mit vielen zukünftigen Kollegen ins Gespräch. Nach einer kurzen Besprechung unternahmen wir einen Spaziergang, um die Umgebung zu erkunden und waren anschließend Eis essen. Zum Nachmittag standen eine Arbeitssicherheitsschulung und die Einführung in den Business Knigge auf dem Programm.

Ab dem vierten starteten wir in die jeweiligen Abteilungen und die Ausbildung ging richtig los. Der Einstieg wurde sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Es wurden vorerst informative Gespräche mit unserer Ausbildungsbeauftragten geführt und kleine Aufgaben erledigt, die dazu dienten, das Unternehmen und die Arbeit im Bereich der Versicherung besser kennenzulernen.

Meine Erwartungen wurden völlig übertroffen und ich bin einfach begeistert, wie viel Mühe sich die DOMCURA für Ihre Auszubildenden gibt.

Hier werden Teamgeist und Miteinander großgeschrieben!

Ich freue mich ein Teil dieses Teams zu sein und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.

 

Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden
Lea – Auslandspraktikum

Mein Name ist Lea und ich bin seit 2017 Auszubildende bei der DOMCURA AG. Derzeit befinde ich mich im 3. Ausbildungsjahr.

Während meines 2. Ausbildungsjahr bot uns die Berufsschule die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Praktikum in England zu absolvieren. Das Praktikum wurde zu einem Großteil vom EU-Förderungsprogramm Erasmus getragen, so dass der einzelne Teilnehmer selbst nur eine geringe Beteiligung an den Gesamtkosten beisteuern musste. Nach dem Auslandsaufenthalt wurde jedem Teilnehmer ein Zertifikat über das Mitwirken im Praktikum ausgehändigt.

Schon an dem Infotag für die Schülerinnen und Schüler an der Berufsschule haben meine Mitauszubildende Franziska und ich schnell gemerkt, dass wir dieses Angebot gerne in Anspruch nehmen möchten. Um mit unserem Ausbildungsbetrieb alles abzuklären, haben wir einen Termin mit unserer Ausbilderin vereinbart, die sich ebenfalls sehr erfreut über das Vorhaben zeigte. Da die DOMCURA bemüht ist, Unternehmungen und Kulturreisen dieser Art zu fördern, wurde unser Auslandspraktikum in England auch seitens des Vorstands genehmigt. Für die geplante Reise erhielten wir eine finanzielle Unterstützung sowie einen zweiwöchigen Sonderurlaub.

Zur Vorbereitung auf das Praktikum trafen wir uns mehrmals mit einer Lehrerin und anderen Teilnehmern von der Berufsschule, um den Ablauf des Auslandspraktikums zu klären. Außerdem bekamen wir durch die Schule Hilfestellung beim Erstellen der Bewerbung. Für das Praktikum mussten wir ein Anschreiben, einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben auf Englisch verfassen. Zudem erhielten wir zahlreiche nützliche Information von der Organisation „KulturLife“ über den Praktikumsplatz und unsere Wünsche.

Die gemeinsamen Treffen waren für uns sehr nützlich, da wir durch diese Gelegenheit die anderen Schülerinnen und Schüler kennenlernen konnten. So entstand bereits vor Beginn des Praktikums eine bemerkbare Gruppendynamik, die zu einer starken Vertrautheit unter uns Teilnehmern führte.

Als alle Formalitäten seitens der Organisation „KulturLife“ und unserem Unternehmen geklärt waren, haben wir ein paar Wochen später schon die ersten Informationen erhalten. Unter anderem darüber, mit welchem der anderen Teilnehmer wir in einer Gastfamilie sein werden und welchen Praktikumsplatz wir erhalten haben.

Alle Teilnehmer des Auslandspraktikums mussten vor und nach dem Praktikum einen Sprachtest machen, um die Entwicklung der Sprachkenntnisse zu beobachten. Dafür erhielt jeder einen kleinen Geldbetrag zur Belohnung zurück.

Unsere Bewerbungen waren nicht auf den kaufmännischen Bereich beschränkt, sondern es waren zahlreiche weitere Entfaltungsmöglichkeiten gegeben. So durften wir mit der Erlaubnis unseres Arbeitgebers für die verschiedensten Bereiche bewerben, beispielsweise im Café, im Kindergarten, im Zoo, auf einem Reiterhof und für viele andere Bereiche.

Am Tag der Anreise wurden wir von der Organisation, die vor Ort auch unser Ansprechpartner war, empfangen. Ich war mit Franziska bei einer Gastfamilie untergebracht und wir lebten dort bei einem sehr aufgeschlossenen und netten Ehepaar. Wir haben mit der Familie zusammen gegessen, Filme geschaut und waren zusammen spazieren.

Ich habe mein Praktikum im Kindergarten absolviert, welchen ich innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichen konnte. Der Arbeitstag begann für mich um 9 Uhr und endete um 15 Uhr. Meine Aufgabe war im Wesentlichen die Betreuung und spielerische Bespaßung der Kinder.

Die Organisation „KulturLife“ bot uns pro Woche zwei Aktivitäten an, an denen wir auch teilnahmen. So besuchten wir ein Restaurant direkt am Strand, wo wir gemeinsam Fish and Chips aßen oder wir fanden uns häufiger in einer Bar zusammen, wo Livemusik gespielt wurde. Damit wir das Land und die Kultur besser kennen lernen konnten, wurde eine Rallye veranstaltet. Dabei mussten wir Fragen beantworten und bestimmte Sachen fotografieren und sammeln. Im Anschluss wurde das Siegerteam an der Rallye mit einem kleinen Preis belohnt. Für längere Ausflüge wurden wir ganztätig von unserer Praktikumsarbeit freigestellt.

Unsere Gruppe bestand aus sechs Schülerinnen und Schüler aus der Berufsschule. Gemeinsam unternahmen wir neben der Arbeit viele Aktivitäten. Wir besichtigten viele Orte, wie zum Beispiel Totnes. Dort gab es einen Markt, auf dem viele verschiedene Leckereien angeboten wurden. Außerdem sind wir in einem kleinen Dorf namens Cockington spazieren gewesen. Einen anderen Tag sind wir an der Küste von Berry Head entlanggegangen und haben gemeinsam die wunderschöne Landschaft genossen.

Ich bin froh, dass die DOMCURA uns die Gelegenheit bietet, eine Erfahrung dieser Art über Landesgrenzen hinaus wahrnehmen zu können. Ich sehe es nicht als selbstverständlich an und schätze es sehr, dass unser Betrieb uns bei dieser Möglichkeit sowie zeitlich als auch finanziell unterstützt.

Ein Auslandspraktikum würde ich auf jeden Fall empfehlen, denn ich konnte dabei meine Sprachkenntnisse verbessen und mich persönlich weiterentwickeln. Außerdem konnte ich viele Erfahrungen und Eindrücke vom Land gewinnen. In den Alltag einer englischen Familie einzutauchen fand ich sehr spannend. Somit konnte ich einen guten Einblick in die Lebens- und Arbeitskultur in einem fremden Land gewinnen.

Ihr Schutz ist unser Antrieb
Unsere einzigartigen Garantien

Damit Ihr Versicherungsschutz so individuell bleibt wie Sie und sich immer an Ihr Leben und Ihre Wohnsituation anpasst, bieten wir Ihnen je nach Produkt fünf Garantien, die Ihren Versicherungsschutz einzigartig machen.

zurück

Die Leistungsgarantie bietet Ihnen den Versicherungsschutz Ihres Vorvertrags. Mit unseren Leistungen on top.

Falls ein Versicherer im Schadensfall einen besseren Schutz bietet, leisten wir im selben Umfang und ziehen mit (ggf. Prämienzuschlag).

Die Innovationsgarantie bietet eine automatische Optimierung Ihres Versicherungsschutzes. Damit bleiben Sie immer up to date.

Mit unserer Austauschgarantie stellen wir sicher, dass wir dauerhaft mit leistungsstarken Versicherungspartnern zusammenarbeiten. Damit garantieren wir Ihnen höchste Produktqualität.

Man weiß nie, was die Zukunft bringt. Mit der Zukunftsgarantie sind "Unbenannte-Gefahren" abgedeckt, die wir heute noch nicht kennen.